Nachrichten

Nobelpreisträgerin: Mehr Unterstützung für Jesiden

Die Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad hat mehr politische Unterstützung für ihr jesidisches Volk gefordert.

Die Jesiden müssten in der Lage sein, sich selbst schützen zu können und ihre Heimat wiederaufzubauen, sagte sie bei einer Gedenkveranstaltung in Stuttgart zum fünften Jahrestag des Genozids an den Jesiden im Nordirak.

Die 26-Jährige erhielt 2018 gemeinsam mit dem kongolesischen Gynäkologen Denis Mukwege den Friedensnobelpreis.

Sie engagiert sich als UN-Sonderbotschafterin für die Opfer von Menschenhandel und sexueller Versklavung und war selbst 2014 im Irak vom IS verschleppt worden.

Zeig mehr

In Verbindung stehende Artikel

Back to top button
Close