NachrichtenReportage

IS-Terror Therapie aus Deutschland soll traumatisierten Kindern im Irak helfen

Therapeut Jan Ilhan Kizilhan mit MediaTherapeut Jan Ilhan Kizilhan mit Media/ Katharina Adick
Die 22-jährige Yasa Ismail ist angehende Psychotherapeutin
Die 22-jährige Yasa Ismail ist angehende Psychotherapeutin/ Dirk Gilson
Trauma-Experte Jan Ilhan Kizilhan
Trauma-Experte Jan Ilhan Kizilhan/Dirk Gilson
Malkurse der Organisation "Springs of Hope" sind im Camp oft der erste Schritt für eine Therapie. Die NGO bezahlt auch die Therapeuten
Malkurse der Organisation „Springs of Hope“ sind im Camp oft der erste Schritt für eine Therapie. Die NGO bezahlt auch die Therapeuten /Katharina Adick
Suad mit ihren Kindern: Nichts ist, wie es war
Suad mit ihren Kindern: Nichts ist, wie es war/ Katharina Adick
Hadia (l.) war fünf Jahre in IS-Gefangenschaft
Hadia (l.) war fünf Jahre in IS-Gefangenschaft/ Katharina Adick
Irak: Dem IS entflohen, im Trauma gefangen
Suad bittet Hadia, ihren Zopf aufzumachen und den Kopf nach vorn zu beugen. An ihrem Hinterkopf wird eine Stelle sichtbar, an der keine Haare mehr wachsen. Dorthin wurde Hadia immer wieder geschlagen. Hadia und ihre Schwester werden Hilfe bekommen, wenn sie sie brauchen.

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.

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