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Eine deutsch-tunesische Frau wird wegen Versklavung eines ezidischen Kindes in Syrien angeklagt

Ezidi24 – Hamburg
Übersetzung: Tahssen Elias / Ezidi24

Am Montag, dem 4. Mai 2020, begann in der Stadt Hamburg im Norden Deutschlands ein Prozess gegen eine deutsch-tunesische Frau, Omaima Abdi, wegen angeblicher Versklavung eines 13-jährigen ezidischen Kindes in Syrien und vieler anderer Anklagen, während sie sich in Syrien befand und der Terrororganisation IS ( islamische Staat ) beitrat.

Sie wird von der deutschen Staatsanwaltschaft beschuldigt, an Verbrechen wie Menschenhandel, Versklavung, Begehung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit und Beitritt zu terroristischen Gruppen in Syrien teilgenommen zu haben. Zu den Anklagen gehört die Versklavung eines ezidischen Kindes.

Nachdem die Terrororganisation sowohl im Irak als auch in Syrien geschwächt war, beschloss Umaima A., nach Deutschland zurückzukehren, als wäre nichts passiert, aber die Polizei verhaftete sie und ihr Telefon, das sie in Syrien benutzte, wurde gefunden. Es enthält Tausende von Bildern, die beweisen, dass sie sich terroristischen Gruppen anschließt und Verbrechen begeht.
Und es wurden 13 Gerichtsverfahren für sie und den letzten Prozess am 10.Juni. diesen Jahres zugeteilt.

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